Achtsamkeit Übungen für deinen Alltag

Achtsamkeit Übungen

Achtsamkeit Übungen für mehr Gelassenheit im Alltag

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Achtsamkeit Übungen für mehr Gelassenheit im Alltag

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Achtsamkeit Übungen für mehr Gelassenheit im Alltag

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Achtsamkeit Übungen für deinen Alltag

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Achtsamkeit Übungen für deinen Alltag

Achtsamkeit Übungen

Achtsamkeit Übungen für deinen Alltag

Achtsamkeit Übungen

Achtsamkeit – Übungen für den Alltag

Als arbeitende Mutter habe ich oftmals viele Dinge unter einen Hut zu bringen, so dass Achtsamkeitsübungen ein wesentlicher Bestandteil in meinem Alltag sind. Ich achte zudem genau auf die Einteilung der mir zur Verfügung stehenden Zeit, und was ich ggf. wie kombinieren kann. Beispielsweise verbinde ich ein Mal in der Woche die Pause während meiner Arbeit mit einem Teil des Wocheneinkaufes. Ich komme an die frische Luft, habe Bewegung, treffe andere Menschen und erledige dabei einen Teil meiner Haushaltsaufgaben. Das alles mache ich achtsam und mit viel Freude und einem Lächeln im Gesicht.

Achtsamkeit Übungen – Tipp 1:
Nutze Wege, um deine Gedanken auf das Hier und Jetzt zu fokussieren. Das Gedankenkarussell wird unterbrochen, und du lebst aktiv im jeweiligen Moment. Ein Zustand, den heutzutage immer mehr Menschen vergessen.

Wie praktiziert man Achtsamkeit?

Eine besondere Praxis zum Üben der Achtsamkeit ist die Gehmeditation. Sie eignet sich hervorragend im Alltag, denn sie erfordert keine besonderen Voraussetzungen an äußere Umstände. Du tust etwas, das du ohnehin ständig tust: atmen und gehen.

Achtsamkeit Übungen – Tipp 2:
Wenn du unterwegs bist, bleibe zunächst kurz stehen und werde dir bewusst, wie deine Füße in Kontakt mit dem Boden sind.

Spüre deine Füße und Fußsohlen. Nimm wahr, wie du beim Losgehen deinen rechten Fuß bewegst. Wie sich deine Ferse hebt, bevor sich dein ganzer rechter Fuß am Boden abrollt, bis hin zu den Zehen und Zehenspitzen. Spüre genau hin, wie sich hierbei die Last deines Körpers auf deinen rechten Fuß verteilt. Nimm´ alles ganz bewusst wahr.

Und dann konzentriere dich auf deinen linken Fuß. Wie rollst du dich mit ihm vom Untergrund ab? Wie hebt sich deine Ferse, wie verteilt sich dein Gleichgewicht? Geh´ so die nächsten fünf Minuten und nimm alles bewusst wahr.

Wenn deine Gedanken abschweifen, ärgere dich nicht, sondern lenke deine Aufmerksamkeit wieder auf deinen Bewegungsablauf beim Gehen.

Achtsamkeit Übungen

Dem Alltäglichen ein Lächeln schenken

Nach meinem Achtsamkeitswalk kam ich heute in meiner Pause im Drogeriemarkt an und bin bewusst durch die Gänge des Geschäftes gegangen. Menschen, die mir entgegen kamen und meinen Blick kreuzten, habe ich ein Lächeln geschenkt. Viele waren im ersten Moment sichtlich irritiert. Vor allem, wenn sie gehetzt umherirrten. Aber schlussendlich lächelten mir die meisten von ihnen dankbar zurück. Ein kleiner Beitrag meinerseits, um für einen Moment  die Liebe weiterzugeben, die in uns allen steckt. Es ist gar nicht so schwer, oder? Schau´ gerne auch in meinen letzten Artikel, in dem ich ein Video der wundervollen Vera Birkenbihl zum Thema „gute Laune“ verlinkt habe.

Chinesisches Sprichwort: Jede Minute, die man lacht, verlängert das Leben um eine Stunde.

Ein Lächeln schenken und empfangen

Und heute wurde ich auf erstaunliche Weise zusätzlich beschenkt: Eine ältere Damen, die ich zuvor angelächelt hatte, sprach mich an der Kasse von der Seite an. Ich wusste erst gar nicht, was sie von mir wollte, als sie mir einen kleinen Zettel unter meine Nase hielt. Ich hatte ihr auch nicht sofort meine volle Aufmerksamkeit geschenkt, weil ich mit dem Einpacken meiner Einkäufe beschäftigt war.

Achtsamkeit Übungen – Tipp 3:
Halte deinen Fokus und konzentriere dich auf das, was du gerade machst.

Aber dann hörte ich ihr zu: „Sie haben mich vorhin so angestrahlt und da wollte ich Ihnen gern meinen 10% Gutschein für Ihren Einkauf überlassen. Sie haben so viel auf dem Warenband, da lohnt sich das bestimmt.“ Was soll ich sagen: Meiner Verblüfftheit wich einem riesigen Strahlen in meinem Gesicht!

Beim Verlassen des Geschäftes traf ich noch einmal auf die Frau. Ich bedankte mich erneut und sagte ihr, dass sie mir eine große Freude gemacht hatte und ich ihr sehr dankbar dafür bin. Da lächelte sie und verwickelte mich kurzerhand in einen kleinen Smalltalk. Es sprudelte geradezu aus ihr heraus, und sie schien sich über mein Zuhören sehr zu freuen. Anschließend ging sie mit einem Lächeln im Gesicht fröhlich weiter. Ich glaube, am Ende war sie es, die am reichsten von uns beiden beschenkt worden war. Ihre Augen blitzten und sie strahlte im ganzen Gesicht.

Glück ist das Einzige, was sich verdoppelt…

Letztendlich zählt nicht der monetäre Wert dessen, was wir schenken, sondern das, was im Herzen beim anderen ankommt. Oftmals sind es die ganz einfachen Dinge im Leben, die uns (und andere) glücklich machen (siehe hierzu auch Statista).

In diesem Sinne wünsche ich dir einen tollen Tag, an dem du ganz viel Glück & Lebensfreude verteilst und achtsam mit dir selbst bist.

Namasté – deine Katharina